Kontakt

Zw-Ibb: Zusammen was tun in Ibbenbüren

 
Mehrgenerationenhaus

Klosterstraße 21
49477 Ibbenbüren
Telefon: 05451 96440
E-Mail


Die Aktiven beim regelmäßigen Austausch

"ZwIbb auf dem Markt"

 

Pünktlich zum 5Jährigen Gründungsjubiläum von ZwIbb ist der neue Flyer erschienen. Das nahm ZwIbb zum Anlass, auf den Wochenmarkt zu gehen und die Marktbesucher mit Hilfe des Flyers über ZwIbb zu informieren. In zwei Schichten (Foto: erste Schicht) verteilten sich ZwIbbler über den Markt und kamen ins Gespräch mit den Marktbesuchern. Bei herrlich sonnigem Herbstwetter kamen viele gute Gespräche zustande und viele Marktbesucher nahmen den Flyer gerne mit nach Hause, auch zum Weitergeben an Freunde und Bekannte. (F.Wirtz-Königshausen 17.11.2017)                                  

 

ZwIbb feiert Jubiläum

Die Initiative ZwIbb (Zusammen was tun in Ibbenbüren) feierte am 25. Oktober 2017 ihr fünfjähriges Bestehen in der Familienbildungsstätte. Daran nahmen etwa 40 Gäste teil.

Das Motto lautete Informatioenen - Neue Ideen - Erfahrungsaustausch und die Informationen wurden in Form eines "Speed-Datings" gegeben. Die Resonanz darauf war gut und es gab viele Kontakte.

Neue Interessierte wollten in bestehehnden Gruppen mitmachen wie z.B. Sonntagswandern, Städtereisen oder neue Gruppen gründen, wie Kunst/Kultur, Sonntags frühstücken, Spaziergänge...

Die Mitglieder der ZwIbb-Basisgruppe und die Vertreter der einzelnen Gruppen freuten sich über den lanfjährigen Erfolg der Initiative.

 

 

 

Zusammen was tun in Ibbenbüren

 

Offene Struktur ist ein Erfolgsgeheimnis

Foto: Brigitte Striehn

Ansprechpartner der Initiative ZwIbb beraten über Zusammenarbeit       

 

In der Familienbildungsstätte Ibbenbüren trafen sich am Mittwoch Mitglieder der Vereinigung
"ZwIbb - Zusammen was tun in Ibbenbüren", um sich über ihre Arbeit und künftige Aufgaben auszutauschen. Ein Erfolgsgeheimnis sei die offene Struktur ohne Mitgliedschaft, verpflichtende Teilnahme an Veranstaltungen und Beiträge, stellten die Verantwortlichen fest. Die Angebote richten sich vorrangig an Ruheständler und Personen, die es bald werden. Doch ZwIbb ist für alle offen, Interessierte sind jederzeit willkommen. Ziele der Teilnehmer sind gegenseitige Inspiration und Kennenlernen netter Leute.

Bei dem Treffen erklärte sich Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer gern bereit, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Er beurteilte die Initiative bemerkenswert und sagte im Rahmen der Möglichkeiten Unterstützung seitens der Stadt zu. "Das Projekt funktioniert hervorragend, weiter so", lobte er die am Erfolg Beteiligten. ZwIbb ist an das Mehrgenerationenhaus (MGH) der Familienbildungsstätte Ibbenbüren angebunden und wird von vielen weiteren Institutionen wie Caritas, Sozialdienst katholischer Frauen oder Volkshochschule unterstützt. "Wir finden immer offene Ohren, das ist nicht selbstverständlich, freute sich Karin Steingröver vom Basisgruppenteam.

Wolfgang Wiggers, Leiter der Familienbildungsstätte, stellte die Homepage des MGH vor. Dort sind unter www.zw-ibb.de Ansprechpartner und Termine zu finden. Ralph Jenders, Leiter des Begegnungszentrums für Deutsche und Ausländer, bezeichnete die Zusammenarbeit als eine Win-Win-Situation, denn die Mitwirkenden von ZwIbb tun auch etwas für andere, beispielsweise bei Auftritten in Seniorenheimen. Bei der Beratung wurden vielfältigste Angebote präsentiert, vom "Philosophischen Café" bis zu Wandertouren auf Kreta. In einigen Gruppen, wie bei den Radfahrern oder Boulespielern, geht es eher sportlich zu, doch es ist auch Raum für Beschäftigung mit dem Computer, buddhistische Meditation oder das Schreiben plattdeutscher Texte.

Quelle: IVZ  03. 02. 16

                                                                             

"Ich tue was für mich -

gemeinsam mit anderen"

 

Ibbenbüren: "Zwibb ist Vieles und bringt den Ibbenbürenern viel Gutes."
So beschreibt die Initiative ZwIbb eine gute Idee.

ZwIbb bietet inzwischen mehr als 20 Freizeitmöglichkeiten.
Sie verbindet Ruheständler und Vorruheständler bei Ihrer Freizeitgestaltung und hat einen obersten Grundsatz:

            " Ich tue was für mich - gemeinsam mit anderen!"

Aber ZwIbb ist kein Verein. Das scheint eines der Erfolgsgeheimnisse dieser Initiative zu sein.
Denn viele Menschen suchen Gleichgesinnte und Menschen, mit denen sie ihre Interessen und Hobbys in guter Gesellschaft ausüben können.
Eigentliche Zielgruppe sind Ruheständler und diejenigen, die kurz vor dem Ruhestand stehen. Sie möchten und sollten sich nach einem langen Arbeitsleben neu orientieren. Die meisten wollen sich jedoch nicht fest binden, sondern eher viele unterschiedliche Dinge ausprobieren. Deshalb schätzen die Ibbenbürener, die bei ZwIbb mitmachen, den losen Zusammenschluß dieser Initiative.
ZwIbb steht für: "Zusammen was tun in Ibbenbüren".
Daraus sind inzwischen mehr als 20 Möglichkeiten entstanden, seine Freizeit mit anderen zu verbringen.
Die meisten Gruppen (aufgelistet in der Aktivitätenliste bei www.zw-Ibb.de oder www.mehrgenerationenhaus-ibbenbueren.de) sind offen für neue Interessierte.
Aus neuen Themen und Interessen können jederzeit neue Gruppen entstehen: Einfach Thema, Ansprechpartner mit Telefon und Mail-Adresse beim Mehrgenerationenhaus der Fabi anmelden - und los geht´s!

Zusammen was tun in Ibbenbüren 

Wir möchten die Zeit, die wir mehr haben als früher,
sinnvoll und mit anderen gemeinsam nutzen, uns engagieren,
initiativ werden, aktiv leben und all das tun,
wozu wir früher zu wenig Zeit und Gelegenheit hatten.
Wir, das sind elf Frauen und Männer, teilweise schon im Ruhestand,
teilweise noch im Berufsleben, die gerne etwas in Ibbenbüren bewegen möchten.
Dazu wollen wir eine Plattform mit dem Namen ZwIbb (Zusammen was tun in Ibbenbüren) aufbauen,
um den Austausch von Interessen zu ermöglichen und Gleichgesinnte zusammenzubringen.
Diese Basisgruppe trifft sich zum regelmäßigen Austausch an jedem ersten Mittwoch im Monat in der Zeit von 9.00 bis 10.30 Uhr im Begegnungszentrum, Breite Straße 18.

Was ist ZwIbb?

ZwIbb ist kein Verein, verpflichtet zu keinen Aktivitäten und zu keinen Mitgliedsbeiträgen.
Wir haben als Gruppe keine Bindung zu Parteien oder Religionsgemeinschaften. Es gibt keine Ämter oder Vorsitzende.

Die Gruppenmitglieder, die sich durch ZwIbb gefunden haben, wählen selbst, was, wie und wie oft sie etwas gemeinsam unternehmen wollen. Jede Gruppe lebt durch die Freiwilligkeit und die Eigeninitiative jedes Einzelnen. Bei ZwIbb kann jeder mitmachen! Wir sind kontaktfreudig und freuen uns immer über neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Sie sind herzlich eingeladen, Vorschläge zu machen oder auch sich einer schon geplanten Gruppe anzuschließen. Sollte eine Gruppe schon stark frequentiert sein, ist es sinnvoll mithilfe eines weiteren Ansprechpartners eine neue Gruppe zu gründen, damit viele Interessierte in den Genuss dieser Aktivität kommen.

Was macht ZwIbb?

Was wir uns alles vorstellen können? Schauen Sie sich doch die Liste der Aktivitäten an. Wenn Sie dann weitere Informationen zu einer Aktivität gebrauchen oder eine eigene Aktivität vorschlagen wollen, melden Sie sich bitte unter Tel. 05451 96440 oder Mail mehrgenerationenhausIbb@gmail.com oder auch persönlich bei uns. Aktivitäten von ZwIbb Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Wünsche und darauf, viele unterschiedliche Aktivitäten und Unternehmungen mit vielen unterschiedlichen Menschen zu beginnen.    

 

Die ZwIbb-Basisgruppe sind:

Josef Bendfeld

Christa Brockschmidt-Schröder

Wolfgang Flohre

Annette Kleinert

Karin Steingröver

Franziska Wirtz-Königshausen

 

Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche

Caritasverband Tecklenburger Land e.V.                                                                                                                                                                                            Familienbildungsstätte Ibbenbüren

Freiwilligenbörse KISTE

Mehrgenerationenhaus Ibbenbüren

Sozialdienst katholischer Frauen

Volkshochschule Ibbenbueren

 

Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister und Schirmherr)

    

 

 

 

Offene Struktur ist ein Erfolgsgeheimnis
 

Ansprechpartner der Initiative Zw-Ibb beraten über Zusammenarbeit       

 

In der Familienbildungsstätte Ibbenbüren trafen sich am Mittwoch Mitglieder der Vereinigung
"Zw-Ibb - Zusammen was tun in Ibbenbüren", um sich über ihre Arbeit und künftige Aufgaben auszutauschen. Ein Erfolgsgeheimnis sei die offene Struktur ohne Mitgliedschaft, verpflichtende Teilnahme an Veranstaltungen und Beiträge, stellten die Verantwortlichen fest. Die Angebote richten sich vorrangig an Ruheständler und Personen, die es bald werden. Doch Zw-Ibb ist für alle offen, Interessierte sind jederzeit willkommen. Ziele der Teilnehmer sind gegenseitige Inspiration und Kennenlernen netter Leute.

Bei dem Treffen erklärte sich Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer gern bereit, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Er beurteilte die Initiative bemerkenswert und sagte im Rahmen der Möglichkeiten Unterstützung seitens der Stadt zu. "Das Projekt funktioniert hervorragend, weiter so", lobte er die am Erfolg Beteiligten. Zw-Ibb ist an das Mehrgenerationenhaus (MGH) der Familienbildungsstätte Ibbenbüren angebunden und wird von vielen weiteren Institutionen wie Caritas, Sozialdienst katholischer Frauen oder Volkshochschule unterstützt. "Wir finden immer offene Ohren, das ist nicht selbstverständlich, freute sich Karin Steingröver vom Basisgruppenteam.

Wolfgang Wiggers, Leiter der Familienbildungsstätte, stellte die Homepage des MGH vor. Dort sind unter www.zw-ibb.de Ansprechpartner und Termine zu finden. Ralph Jenders, Leiter des Begegnungszentrums für Deutsche und Ausländer, bezeichnete die Zusammenarbeit als eine Win-Win-Situation, denn die Mitwirkenden von Zw-Ibb tun auch etwas für andere, beispielsweise bei Auftritten in Seniorenheimen. Bei der Beratung wurden vielfältigste Angebote präsentiert, vom "Philosophischen Café" bis zu Wandertouren auf Kreta. In einigen Gruppen, wie bei den Radfahrern oder Boulespielern, geht es eher sportlich zu, doch es ist auch Raum für Beschäftigung mit dem Computer, buddhistische Meditation oder das Schreiben plattdeutscher Texte.

Quelle: IVZ  03. 02. 16

                                                       
                                                        Foto: Brigitte Striehn